Mit dem eigenen Jahresverbrauch beginnen

Der Arbeitspreis wirkt je nach Verbrauch unterschiedlich stark. Nutzen Sie nach Möglichkeit den Kilowattstundenwert der letzten vollständigen Jahresrechnung. Bei einem Einzug bleibt eine Schätzung als solche erkennbar und wird später durch reale Messwerte ersetzt.

Postleitzahl und Lieferstelle grenzen das verfügbare Marktangebot ein. Eine allgemeine Tarifzahl ohne diesen Bezug eignet sich nicht als Abschlussgrundlage.

Jahrespreis ohne Abkürzung rechnen

Multiplizieren Sie den Verbrauch mit dem Arbeitspreis und addieren Sie den jährlichen Grundpreis. Ein Bonus folgt in einer eigenen Zeile, weil Bedingungen und Auszahlungszeitpunkt variieren können. So bleibt der laufende Tarifpreis sichtbar.

Vertrag neben den Preis legen

Prüfen Sie Mindestlaufzeit, Verlängerung, Kündigungsfrist, Zahlungsweise und den genauen Umfang einer Preisgarantie. Ein günstiger Erstjahrespreis kann trotzdem unpassend sein, wenn Bindung oder Vorleistung nicht zu Ihren Prioritäten passen.

Vergleichen Sie mindestens eine Variante ohne Bonus. Das zeigt, ob der Tarif auch ohne einmaligen Effekt zu Ihrem Haushalt passt.

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